Nach Wochen mit schlechtem Internet auf einsamen und weniger einsamen Inseln melde ich mich mal wieder mit Bildern, die euch hoffentlich neidisch machen werden – das schwerste am folgenden Blogeintrag war übrigens, aus den fast 700 Bildern von Boracay die passenden auszuwählen… ;-)

Die Meinungen über Boracay gehen ja weit auseinander – natürlich ist es an manchen Stellen überlaufen und voll, aber man kann dem auch wunderbar entgehen, indem man an das südliche Ende des White Beaches zieht…grundsätzlich haben es die Philippinos aber  noch ganz gut hinbekommen die Insel nicht zu sehr verkommen zu lassen, wie es wahrscheinlich in anderen Ländern passiert wäre (z. B. mit Koh Samui in Thailand oder wie derzeit mit den Gili Islands in Indonesien). Die Strände sind jedenfalls schneeweiß, das Wasser warm und klar, allerdings gab es viele Algen, zum Schnorcheln müsste man allerdings mit dem Boot fahren (hab ich nicht gemacht, drum kann ich dazu nichts sagen).

 

Hier ein paar Eindrücke vom White Beach… 

 

 

 

 …und dem Traum-Arbeitsplatz dort

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kinder bauen hier übrigens jeden Abend mit Hingabe Sandburgen, wo sie auch gerne für ein paar Pesos deinen Namen reinschreiben (‚customized sandcastles‘)

Die Sonnenuntergänge waren traumhaft schön, am besten mit einem Happy-Hour-Bier oder -Cocktail

 

 

 

Neben dem White Beach gibt es auf Boracay auch noch ein paar andere schöne Strände, die meisten mit mehr Wind und Wellen, die Insel ist aber klein genug, um überall schnell hinzukommen: 

 

Bulagbog Beach (Kitesurfer-Strand)

 Puka-Beach 

 Ilig Iligan