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Peru – Lima

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Ich muss jetzt mal eine Lanze für Lima brechen…alle Reisenden, die ich getroffen habe, sagten „häßlich, versmogt und kann man sich sparen“ – ich habe mich dort allerdings gar nicht so unwohl gefühlt, genau genommen hat es mir sogar gefallen (wie das halt immer so ist mit geringen Erwartungen ;-)) und ich konnte es auch gar nicht vermeiden, Lima zu besuchen, weil ich von dort an der Küste entlang Richtung Ecuador fahren wollte.

Nach einer 21stündigen Busfahrt in einem fürchterlichen Bus, in dem es dank undichter Fenster nachts extrem kalt war und die Decken nur für etwa 20% der Fahrgäste gereicht hat (Merke: wenn in Südamerika keine Decke auf dem Sitz liegt, fragt SOFORT den Busbegleiter nach einer, sonst geht ihr gegebenenfalls leer aus) bin ich völlig übermüdet in Lima angekommen. Mein Hostel hatte ich mir in dem  hübschen Viertel Miraflores reserviert und es war auch sehr schön dort. Eine Dusche, frische Klamotten und einen Kaffee später ging es mir auch schon wieder viel besser und der nette Mann vom Hostel hat mir vorgeschlagen, da es schon langsam dunkel wurde, zum Sonnenuntergang zum Einkaufszentrum „Larcomar“ am Meer gehen…ok, warum eigentlich nicht? Dort sah es dann so aus – es ist nämlich eine Art Freiluft-Mall mit tollen Blick über die Bucht von Lima:

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Weihnachten hat dort auch schon Einzug gehalten – Mitte November…

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Nachdem ich hundemüde ins Bett gefallen bin habe ich mich am nächsten Morgen wieder mal für eine Free Walking Tour entschieden (ich frage mich immer wieder mal, ob es so etwas auch in Hamburg, München oder sogar Würzburg gibt?!?). Der Treffpunkt war in diesem lustigen Park voll mit Katzen… Ihr kennt ja vielleicht die „Katzen-Kaffees“, die es in letzter Zeit immer öfters in Großstädten gibt, weil das Schnurren der Katzen so beruhigend ist und man durch das Streicheln selbst auch entspannt… Hier gibt es das als Freiluft-Version (ok, vielleicht ist es auch einfach eine Katzenplage, aber sie waren alle total freundlich und sahen gesund aus ;-))

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Dann ging es los zur Walking Tour bzw. erstmal mit dem Bus in die Innenstadt. Lima hat keine U-Bahn, sondern nur einen Metro-Bus, der eine eigene Fahrspur hat, was schonmal ein Vorteil ist, die Busse sind aber zur Rush-Hour so voll, dass das Fahren damit auch nicht wirklich Spaß macht…

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Wie in fast jeder Südamerikanischen Stadt gibt es auch hier einen Hauptplatz, an dem eine Kathedrale und ein Regierungsgebäude stehen, hier sieht er so aus:

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Darüber hinaus haben wir noch ein paar Kirchen gesehen und am Ende noch Pisco (das Nationalgetränk) probiert. Auf eigene Faust bin ich danach noch zu einer Führung durch die Katakomben von San Francisco gegangen – leider durften dort keine Bilder gemacht werden, aber sowohl das Kloster als auch die Skelette unter der Kirche sind sehr sehenswert und etwas gruselig. Dort gibt es auch (wie  gefühlt überall in Peru) ein Gemälde vom letzten Abendmahl bei dem auf dem Tisch ein Meerschweinchen als Speise steht ;-).

Wen es interessiert, der kann einfach mal hierauf klicken und sich dort die Knochen der über 25.000 Toten ansehen. Dem damaligen Glauben nach ist man schneller in den Himmel gekommen, wenn man unter einer Kirche begraben wurde…

So sieht Kirche/Kloster/Museum von außen aus:

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und von innen wie halt Kirchen so aussehen ;-)

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Abends gabs dann noch ein Highlight: Der neue Bond-Film im Kino für umgerechnet 2,50€ auf Englisch…wie ihr wisst, liebe ich ja Kino im Ausland ;-).

Bevor ich mich am nächsten Tag wieder in einen Nachtbus gesetzt habe (diesmal aber ein besseres Unternehmen), bin ich nochmal an der Küste entlang gelaufen.

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Was das Kunstwerk sagen will, ist mir immer noch ein Rätsel (macht Liebe und zwar am besten gleich hier?!?)

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Natürlich ist Lima meist unter einer Dunstglocke versteckt und in manchen Teilen der Stadt ist es auch nicht ungefährlich. Miraflores allerdings ist ein extrem moderner und sicherer Stadtteil (mit Starbucks an jeder zweiten Ecke) und das habe ich nach dem Chaos von Bolivien sehr genossen.

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2 Comments

  1. Marcus

    Das Kunstwerk ist eine Spende von Wanda und heißt Amore. Empfohlen ist, es anzusehen, sich mit Schnaps zulaufen zu lassen und kurz bevor man ins Delirium fällt einem Fremden ein Bussi zu geben. Danach lernt man jemanden kennen, verliebt sich, heiratet und ist bis ans Lebensende glücklich.

    • Diana

      Menno, das hätte ich ein bisschen früher wissen müssen ;-) – jetzt wird es wieder nix mit “happily ever after”…Aber wenn es wirklich eine Spende von Wanda wäre würde es ja in BOLOGNA stehen…

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