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Neuseeland – Queenstown, Dunedin, Auckland

Von Queenstown hatte ich vor meiner Reise immerhin schon gehört – als Mekka für Adrenalin-Junkies. Was mich dort erwartete, hat allerdings meine schlimmsten Erwartungen übertroffen, vielleicht lag meine Aversion gegen den Ort aber einfach daran, dass ich mit 3 feierwütigen Australierinnen in einem 4er Zimmer gehaust habe, die sich jeden Abend vor dem Ausgehen mit lauter Musik und diversen Tequilas und Wodka-Red-Bull-Mischungen in Stimmung gebracht haben, um dann lautstark um 2 Uhr morgens wieder zurück zu kommen. Und auch der Rest der Stadt war übervölkert mit jungen Party-Touristen, die tagsüber ein bisschen Skifahren oder Snowboarden gehen. Im Gegensatz zu Österreich lag allerdings in Queenstown noch nichtmal Schnee im Tal. Alternativ zum Snowboarden kann man auch Fallschirmspringen, mit einem Jetboot fahren, Bungee-Jumpen, Ziplinen, Raften und sonst noch alles mögliche und unmögliche machen. Am Abend kauft man sich dann Essen in einem teuren Restaurant und trinkt dazu teure Getränke, zum Beispiel in einer Bar komplett aus Eis.

Rein objektiv betrachtet ist Queenstown ein sehr schöner Ort, der sehr idyllisch einen wunderbaren See vor toller Bergkulisse liegt…also mit dem nötigen Kleingeld kann man dort bestimmt einen ganz tollen Urlaub verbringen ;-).

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Da das Wetter zu der Zeit kühl und bewölkt mit Regen war, habe ich mich schweren Herzens gegen eine Tagestour zu den Milford Sounds, einer Fjordlandschaft im Südwesten Neuseelands entschieden, ich muss also unbedingt irgendwann nochmal im Sommer hierher reisen ;-).

Die Busgesellschaft, mit der ich unterwegs war, hat leider im Winter keine direkte Fahrt von Queenstown nach Dunedin, wo ich als nächstes hin wollte, also habe ich einen Zwischenstopp in Invercargill, der südlichsten Stadt auf der Südinsel gemacht. Hierzu gibt es allerdings wirklich nicht viel zu sagen, außer dass ich selten eine so langweilige Stadt gesehen habe…der Vollständigkeit halber gibts aber ein Bild:

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Dunedin dagegen hat so einiges zu bieten – die Stadt wurde bereits 1848 von Schotten gegründet und diesen Einfluss sieht man immer noch überall. Darüber hinaus ist dort die älteste Universität Neuseelands mit etwa 25.000 Studenten und die laut Guiness Buch der Rekorde steilste Straße der Welt. Also nix wie hin…

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Oben angekommen gibt es zum Glück einen Wasserspender und eine Bank zum Ausruhen.

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Es gibt auch einen sehr schönen Strand im Süden der Stadt:

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Hiermit hatte ich dann eigentlich alles von Neuseeland gesehen, was ich wollte und bin von Christchurch nach Auckland geflogen. Das Sicherheitsvideo von Air New Zealand will ich euch nicht vorenthalten…typisch Kiwi!

Hier noch ein paar Bilder von Auckland – einen eigenen Bericht ist mir die Stadt übrigens immer noch nicht wert ;-)

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Mein persönliches Fazit zu Neuseeland – ich habe mich im Gegensatz zu vielen anderen nicht unsterblich verliebt – weder in das Land noch in einen ihrer Einwohner… Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen, vielleicht war es einfach die falsche Jahreszeit, vielleicht sind die Häuser zu schlecht isoliert (man friert sich hier permanent den Allerwertesten ab, auch wenn es draußen gar nicht so kalt ist), vielleicht waren die Abende zu lang(weilig) oder ich bin einfach kein Outdoortyp oder Adrenalin-Junkie. Ich bin mir sicher, im Sommer, nicht alleine und mit einem Campervan wäre es alles viel schöner und toller gewesen. Es ist ein wunderbar friedliches sowie lebens- und liebenswertes Land, die Menschen sind extrem freundlich und die Natur grandios – aber Bayern und Österreich sind eben auch schön, das darf man bei allem Fernweh nicht vergessen und das ist mir hier immer wieder bewusst geworden.

Ich mache nach dem für mich langen und kalten Winter in Australien und Neuseeland erstmal das folgende:

Die langen Abende in Neuseeland habe ich übrigens zum Großteil mit Reiseplanung verbracht, da es gar nicht so einfach war, eine optimale und günstige Reiseroute nach und durch Mittel- und Südamerika zu finden (fand übrigens auch die Frau vom Reisebüro, die ich um Rat gebeten hatte und die mir auch nicht helfen konnte). Ich wollte ursprünglich über Fidschi und Hawaii nach Mittelamerika und dann von Argentinien aus zurück nach Europa… jetzt mache ich es anders: Hawaii wird gestrichen und ich fliege Ende August von Sydney nach Sao Paulo (der Flug war mit Abstand der günstigste und mit einer guten Airline) und von da gehts über Land nach Argentinien (an den tollen Iguazu Wasserfällen vorbei), eventuell Uruguay, Chile, Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien, Panama, Costa Rica, Nicaragua und dann noch ziemlich sicher Kuba (bevor die US-Amerikaner dort invasieren ;-)).

Falls jemand Tipps für Südamerika hat oder mich besuchen will, wäre ich super-glücklich. Meldet euch einfach über die Kommentarfunktion oder unter diana@dianatravelstheworld.de (oder natürlich per Whats App)

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5 Comments

  1. Simone

    Na Du, Neuseeland klingt ein wenig nach Enttäuschung bei Dir? Ich kann es nicht beurteilen, ich war noch nicht da, aber sieht schon gut aus… der erste Teil mit den Geysiren und den blubbernden Schlammlöchern erinnert ein bißchen an Island. Dr. Oldale sagt auch, daß Neuseeland das friedlichste Land der Erde ist. Ich hoffe, Du konntest trotz des -> für Dich <- kalten Winters die Zeit dort ein bißchen genießen. Obwohl, ein Teil der Bäume hatte kein Laub… ;-) Erlebt hast Du ja doch ein paar tolle Sachen. Bin gespannt, was jetzt kommt. Würde Dich auch gern ein bißchen begleiten, hatte allerdings in Neuseeland mit länger gerechnet und habe jetzt erstmal keinen Urlaub :-( Gute Reise weiterhin und liebe Grüße aus Hamburg

    • Diana

      Hallo Simone, meine Erwartungen waren einfach zu hoch und mein Budget zu niedrig ;-). Es ist definitiv wie ich auch geschrieben habe ein tolles und friedliches Land, dass es unbedingt wert ist bereist zu werden, aber das alles gibt es meiner Meinung nach eben auch in Europa: Geysire in Island, Fjorde in Norwegen, Wein in Mittel- und Südeuropa, schöne Bergseen in Bayern und Österreich und tolle Strände in Südeuropa (und Usedom ;-)). Aber wer weiß…vielleicht zieht es mich doch nochmal für länger hin, lebenswert ist es dort auf jeden Fall

  2. Marcus

    Also, seit heute weht wieder eine US-Flagge in Kuba…
    Schade, dass es keine günstigen Flüge nach Costa Rica gibt.

    • Diana

      Das mit der Flagge hab ich heute auch gelesen…muss mich also beeilen ;-). Kannst alternativ nach Flügen nach Panama Stadt schauen, die gabs es vor 1-2 Jahren von München aus relativ preisgünstig und von da ist man auch schnell in Costa Rica.

      • Simone

        Nee, beeilen brauchst Du Dich nicht mehr, das “alte” Kuba wirst Du nicht mehr erleben ? es gibt sehr viele Exilkubaner in den USA, die jetzt ihre US-Dollars zur Familie bringen können. Das tun sie auch in Form von Geld und Waren. Das spaltet die Bevölkerung noch mehr als der Sozialismus, in dem zumindest offiziell alle gleich waren.

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