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Neuseeland – Bay of Islands und Cape Reinga

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Cape Reinga – der nördlichste Punkt Neuseelands

Kia Ora! Herzlich Willkommen in Neuseeland oder auf Maori Aotearoa – dem „Land der langen weißen Wolke“. Im Juli (also tiefster Winter) habe ich eher das Gefühl, dass es das Land der vielen Regenbogen ist Dank wunderbarem Aprilwetter – für jeden was dabei, meistens sogar jeden Tag alles.

Neuseeland in Zahlen – 30 Millionen Schafe, 10 Millionen Kühe, 4,5 Millionen Einwohner (davon alleine etwa 1,5 Millionen in Auckland), 10 Stunden Zeitverschiebung zu Deutschland – ich gehe also ins Bett, wenn ihr Frühstücks- oder Mittagspause macht und stehe auf, wenn ihr Tatort schaut oder ins Bett geht. Tatort kucke ich allerdings meistens auch, entweder in der Mediathek oder auf Youtube.

Wer schöne Bilder von Neuseeland sehen will, schaut sich am besten sowohl die „Herr der Ringe“ als auch die „Hobbit“ Trilogie an, Peter Jackson hat da einen sehr schönen langen Werbefilm für Neuseeland gedreht ;-). Ob ich bei dem Wetter mit den tollsten Bildern dienen kann, die dieses fabelhafte Land zu bieten hat, kann ich nicht versprechen, aber ich gebe wie immer mein bestes.

Da ich als ich in Auckland angekommen bin die erste Woche bei einem Freund und seiner Familie in einem Vorort verbracht habe, habe ich bisher noch nicht allzu viel von Auckland gesehen, aber ich komme am Ende meiner Rundreise wohl nochmal hierher, dann gibts den Bericht dazu, bisher würde die Stadt nicht so wirklich gut wegkommen und ich will ihr nicht unrecht tun, denn vielleicht kommt das einfach nur von den noch präsenten tollen Erlebnissen in Melbourne und Sydney – beim einmaligen Durchschlendern war sie mir einfach etwas zu langweilig und mit zu vielen Chinesen bevölkert.

Da ich nur ein begrenztes Budget zur Verfügung habe, bin ich in Neuseeland mit dem Bus unterwegs. Habe ein Schnäppchen gemacht, indem ich einen Buspass für 15 Fahrten (egal wie lange) für 159 NZ$ bekommen habe, was etwas weniger als 100 Euro sind, amortisiert haben wird der Pass sich nach der 3-4 Fahrt und wird mich hoffentlich die nächsten 5 Wochen durchs Land bringen.

Von Auckland aus bin ich für meine erste Fahrt in den Bus nach Paihia zu der Bay of Islands gestiegen, das liegt noch ca 4 Stunden nördlich von Auckland und kann man sich ein bisschen so vorstellen wie die Halong Bucht in Vietnam, nur in sauber und nicht so voll.

Am ersten Tag hat es ununterbrochen geregnet, also bin ich ein bisschen in dem hübschen Städtchen Paihia herumgeschlendert und mit dem Boot nach Russell gefahren, wo ich lecker Kuchen gegessen und mir eine Outdoorjacke gekauft habe (musste sein, ich war ja bisher nur in relativ warmen Ländern unterwegs). Den Abend habe ich dann in einer Kneipe beim Rugby-Super-XV-Finale verbracht. Vergleichbar mit der Fußball Champions League – die 15 besten Teams aus Südafrika, Australien und Neuseeland kämpfen um den Titel – und es standen zum ersten Mal seit 20 Jahren zwei Neuseeländische Teams im Finale – wen es interessiert – gewonnen haben die Highlanders von der Südinsel gegen die Hurricans aus Wellington. Ich habe die Gelegenheit genutzt um mich zu sozialisieren und ein bisschen die lokalen Gepflogenheiten kennenzulernen – die Neuseeländer trinken gerne Jägermeister mit Red Bull oder ein Bier das „Steinlager“ heißt und hören schlechten 90er Jahre Europop!!! Wozu bin ich eigentlich extra ans andere Ende der Welt geflogen ;-)))?!?

Jetzt aber zu den schönen Bildern aus der Region…

Fangen wir an mit dem Blick aus meinem tollen Hostel aus der Lounge bei Sonnenaufgang an (wer hierher kommt: die Haka Lodge hat erst kürzlich aufgemacht und ist eines der besten Hostels in denen ich jemals war)

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Dann bin ich aufs Boot zu einer halbtägigen Rundfahrt durch die Bay of Islands inklusive Dolphin-Watching. Hier ein paar Eindrücke davon:

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Das hier ist das bekannte „Hole in the Rock“, wo wir an dem Tag mit dem Boot auch durchfahren konnten (geht nicht immer je nach Wetter und Wind)

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Delfine haben wir auch jede Menge gesehen, schätze es waren so um die Hundert, Bilder davon zu machen war eher schwierig, aber hier kann man es zumindest erahnen ;-)

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Abends sieht es dann in Paihia so aus:

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Am nächsten Tag ging es dann noch zum Cape Reinga – dem nördlichen Punkt Neuseelands, an dem sich der Tasmanische Ozean und der Pazifik treffen.

Auf dem Weg dorthin gab es Wälder mit riesigen alten Kauri Bäumen, Farnen, tollen Buchten und Stränden sowie eine Düne zum Sandboarden.

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Dann waren wir endlich am Cape Reinga:

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Zu guter letzt sind wir noch mit dem Bus über den „90 Mile Beach“ gebrettert – wohlgemerkt auf dem Strand/Sand. Das war witzig!!!

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Ist das Gras grüner in Neuseeland als anderswo? Keine Ahnung, ich werde es versuchen in den nächsten Wochen herauszufinden, aber was ich schonmal sagen kann ist dass es viel weicher ist, man sinkt richtig tief ein – wunderbar!!!

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2 Comments

  1. … die Bilder und deine Erzählungen bestätigen dass ich unbedingt mal nach Neuseeland muss. Dafür müsste ich mir aber mal ein paar Wochen – und ich spreche nicht von 2 Wcohen ;-) – Zeit nehmen. Einfach großartig und ich bin schon gespannt auf weitere Ausführung aus Neuseeland.

    GLG
    Bettina

    • Diana

      Danke liebe Bettina, ich versorge dich natürlich weiter gerne mit Bildern und Geschichten. 4 Wochen wären schon gut für Neuseeland und versuche wenn möglich den Winter zu vermeiden ;-). Ist zwar angenehm leer hier, aber die Häuser so schlecht isoliert, dass man ständig am Frieren ist. Kann mir aber andererseits vorstellen, dass es im Sommer schnell überlaufen ist und die Straßen voll mit Campervans

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