Da ich meine Pläne ja gerne mal ändere, bin ich vom Tobasee aus nicht wie beim letzten Mal geschrieben nach Bangkok geflogen, sondern nur übern Teich nach Penang. Ich hatte zum Glück zufällig noch einmal die neuen Visa-Bestimmungen für Myanmar gelesen habe und siehe da….Österreich macht seit Anfang Oktober auch beim elektronischen Visum für Myanmar mit – habe es dann gleich online beantragt und nach 5 Tagen war es wie versprochen auch da und ich musste nicht extra nach Bangkok zur Botschaft… Allerdings musste ich Indonesien nach 30 Tagen verlassen, also habe ich mir eine schöne Woche in Malaysia gemacht und bin von Penang über die Cameron Highlands nach Kuala Lumpur gefahren und von dort aus nach Yangon geflogen – aber dazu später mehr ;-).
 

Penang ist eine nette Insel im Nordwesten von Malaysia – die größte Stadt ist Georgetown und ist Weltkulturerbe. Außerdem ist Penang auch noch bekannt für Essen (und das völlig zurecht ;-)) und für “Street Art”, also Straßenkunst.
 
Da ich meine neue berufliche Herausforderung als Laksa-Tester bereits seit Wochen sehr ernst nehme, habe ich natürlich auch in Penang ein paar davon probieren müssen. Laksa (die Penang-Laksa ist besonders bekannt) ist eine Suppe auf Fleischbasis, die ein bisschen an Gulaschsuppe erinnert mit dicken Nudeln und diversen anderen Zutaten drin – mal zum Heulen scharf, mal mit Ananas und Minze, aber jedes Mal saulecker.
 
Hier ein paar Essenbilder (Mitte oben und Mitte unten sind Laksas):
 
 
 
 
War alles extrem lecker und wurde an Ständen wie diesem hier gekocht:
 
 
 
 
Die Kunstobjekte auf der Straße sind auch sehr nett, hier eine kleine Auswahl, was unter anderem so alles an die Häuserwände gemalt und geschweißt wurde…
 
 
In Georgetown gibt es übrigens auch einen „German Heritage Trail“ – habe ihn nicht beschritten, bin ihm aber immerhin begegnet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mein persönliches Fazit für Penang/Georgetown: 

unbedingt hinfahren und ESSEN, ESSEN, ESSEN!!!