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Die Hauptstadt von Korea habe ich mir natürlich auch noch angeschaut, jedem älteren Leser bestimmt noch bekannt von den Olympischen Spielen 1988. Entsprechend gibt es auch einen Olympiapark:

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Auch hier findet man natürlich historische Tempel bzw. Paläste

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beleuchtete Straßen

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einen großen Fluss

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Parkanlagen wie den Olympiapark oder den Seoul Forest

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uns Einkaufsstrassen, die man so auch in Europa finden kann

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Insgesamt hat mich Seoul sehr an München erinnert, allein schon wegen des Olympiaparks und dem Seoul Forest, der dem Englischen Garten ähnelt, wenn am Wochenende die Leute dort picknicken und auf der Wiese Fussball oder Frisbee spielen. In Gangnam (dem „In-Viertel“ aus dem bekannten Lied) laufen sehr viele schicke Leute herum, denen ihr Outfit überaus wichtig ist und die top gestylt sind als wäre es das wichtigste auf der Welt. An jeder Ecke dort findet man auch Modefotografen, die coole Koreaner in „Streetwear“ ablichten.

Von Seoul aus werden auch Tagesausflüge in die Demilitarisierte Zone, dem Grenzgebiet zu Nordkorea angeboten, das habe ich mir allerdings gespart, einerseits aus Kostengründen andererseits aber auch weil ich dem Herrn Jong-un nicht noch näher kommen wollte und Touristenansammlungen grundsätzlich versuche zu vermeiden. Ich gehe einfach mal davon aus, dass es da so ähnlich aussieht wie an der innerdeutschen Grenze in den 80er Jahren und die habe ich damals gesehen. Wen es interessiert, kann gerne selbst hinfahren ;-).