Eigentlich wollte ich nur nach Kampot im Südosten von Kambodscha, um von dort aus am nächsten Tag gleich weiter nach Vietnam zu fahren, aber wie das manchmal so ist, hat es mir in diesem kleinen entspannten Städtchen ganz gut gefallen, so dass ich sogar 3 Nächte geblieben bin. 

 

Hier gibt es gar nicht viel zu sehen, was auch mal eine ganz schöne Abwechslung war ;-) – die Stadt besteht aus 3 Orientierungspunkten: 

 

Der „Durian-Kreisverkehr“ (neben der Durian sind auch noch Ananas, Trauben und Kokosnüsse auf der Fläche in der Mitte – welcher Künstler sich das wohl ausgedacht hat…

Der „Saltworker-Kreisverkehr“ – die Straße in der mein Hostel war, lag somit „am Arsch“ – der Arbeiterin natürlich nur ;-)

und dann gibt es noch das „Millenium-Zeichen“, das mitten auf der Straße steht

Man hätte sich zum Beispiel einen Roller leihen können, um in die Berge (Nationalpark) zu fahren oder eine Tagestour in das Fischerdorf Kep und auf Rabbit Island machen oder sich eine der Pfefferplantagen des berühmtem Kampot-Pfeffers anzuschauen, aber ich hatte einfach keine Lust dazu… Habe mich stattdessen zweimal massieren lassen, leckere Suppe mit handgezogenen Nudeln und Wantans sowie Curry mit dem lokalen und sehr leckerem Pfeffer gegessen und mir die Stadt und den Sonnenuntergang am Fluss angeschaut.