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Fiji – extrem entspannte und freundliche Menschen in traumhafter Umgebung

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BULA im Südsee-Paradies Fiji… Das Wort Bula wird für hier für alles verwendet… Hallo…Auf Wiedersehen…Prost…und ist das einzige Wort, das man wirklich braucht, die offizielle Amtssprache ist nämlich Englisch und die Menschen sind so wahnsinnig freundlich, entspannt und herzlich wie ich es bisher nur in sehr wenigen Ländern erlebt habe. Überall wird zur Begrüssung gesungen (natürlich auch „Bula“) und den Gästen Kava gereicht, eine bräunliche Flüssigkeit, die durch einen Aufguss mit Wasser aus der Java-Wurzel gewonnen wird. Sie macht definitiv den Mund- und Halsraum taub und soll entspannend wirken und Hemmungen abbauen. Habe es nur einmal probiert und den Geschmack eher als bitter und ein bisschen eklig empfunden.

Da mein Macbook mich hier etwa eine Woche komplett im Stich gelassen hat und sich wie ein störrischer Esel geweigert hat wieder anzugehen nachdem er einfach ausgegangen ist komme ich erst heute dazu wieder etwas zu schreiben. Gut aussehen ist halt doch nicht alles…ich bin ihm aber sehr dankbar nun wieder zum Leben erweckt zu sein, er hat sich wohl auch einfach nur ein bisschen „Fiji-Time“ gegönnt. Viel erlebt habe ich aber sowieso nicht, Fiji sollte eher dem Entspannen dienen bzw. den Weg nach Südamerika verkürzen, was letztendlich aber wieder hinfällig geworden ist, da ich von Sydney aus nach Sao Paulo fliegen werde, aber schön war es hier trotzdem ;-).

Ich würde gerne noch einiges von Südamerika sehen, daher musste ich mit meinem Budget haushalten, so dass ich mich leider nur auf der Hauptinsel aufgehalten habe und nur für einen Tagesausflug zu den Mamanuca Inseln gefahren bin. Die Unterkünfte auf den Inseln sind zum Teil richtig teuer oder aber richtig schlecht, da die Konkurrenz fehlt, die meisten bieten nur eine völlig überteuerte Vollpension an, die man buchen muss und Supermärkte gibt es natürlich auch nicht.

So kam es, dass ich die meiste Zeit in Nadi verbracht habe, im Westen von Viti Levu in einer sehr entspannten, günstigen und trotzdem schönen Unterkunft, wo es so aussah:

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Eine Kokosnuss-Ernte konnte ich auch endlich mal beobachten, völlig ungesichert einfach die Palme hochklettern und die Nüsse in den Sand werfen…

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Allerdings wollte ich doch noch ein bisschen mehr von der Insel sehen, also habe ich mich in den sehr modernen Bus Richtung Coral Coast an der Südküste gesetzt. Dort war der Strand dann schon ein bisschen hübscher, bei Ebbe das Meer allerdings sehr weit weg und 2 Tage hat es leider nur geregnet.

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bei Regen sah es so aus…

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Weiter ging es in die Hauptstadt Suva, wo es (wie ich dort erfahren habe) fast immer regnet, 2 Tage waren daher genug. Als ich dort war, fand gerade das berühmte Hibiscus Fest statt…ein matschiger Platz mit Essensständen und uralten Fahrgeschäften ;-)

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Von Nadi aus habe ich dann an meinem letzten Tag auf Fiji noch eine Tour gemacht zu den Mamanuca Inseln, die meisten sehen so aus und variieren nur etwas in der Größe (weißer Strand, in der Mitte bewachsen und herrliches blau-grünes Wasser):

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Erkennt jemand von euch diese Insel???

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Hier wurde „Castaway“ mit Tom Hanks (und Wilson) gedreht. Dort konnten wir ein bisschen schnorcheln (das war aber sehr enttäuschend im Vergleich zu Südostasien) und den schönen leeren Strand geniessen, da die Insel unbewohnt ist.

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Damit geht meine Zeit hier auf Fiji zu Ende, aber ich freue mich schon sehr auf das Kontrastprogramm Südamerika. Und ja…ich passe auf mich auf ;-). Werde dort meine selbst entwickelte Theorie weiter testen, dass man an der Grenzkontrolle schon sehen kann, wie das Land und seine Leute so ticken, also allein schon daran, was man ausfüllen muss, wie man anstehen muss, wie einen der Grenzbeamte begrüsst und bei meinem langsam immer voller werdenden Pass auch wo er den Stempel setzt. In Fiji hat mich eine sehr freundliche Beamtin natürlich lächelnd mit „Bula“ begrüsst und den Stempel nachdem sie meinen Pass durchgeblättert hat in eine kleine freie Ecke gesetzt, die ich gar nicht mehr als solche erkannt hätte ;-) – hab mich natürlich sofort freudestrahlend dafür bedankt. Mir war klar, dass das ein schöner und entspannter Aufenthalt wird und ich habe recht behalten… (manchmal denke ich in solchen Situationen dann darüber nach, wie sich Leute in Deutschland fühlen müssen wenn sie einem mürrischen Zollbeamten gegenüberstehen, aber sehr viele sind ja auch nett – und wenn man selbst lächelt kommt auch eigentlich immer ein Lächeln zurück und das gilt für alle Menschen auf der Welt!

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Neuseeland – Queenstown, Dunedin, Auckland

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1 Jahr, 2 Kontinente, 15 Länder, 30 Flüge, ca 160 Betten und unzählige Menschen…

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7 Comments

  1. Simone

    Na kein Wunder, daß die Leute so entspannt sind, wer wäre das nicht in dieser Umgebung. Selbst bei den Regenbildern bekommt man gute Laune. Obwohl viele Bilder schönen blauen Himmel haben. Ich habe mal wieder den Dr. Oldale befragt. Weißt Du, was er über Kava schreibt? Ich zitiere: ” Das Geschenk des Pazifiks an die Trinkkultur der Welt… ist unter… “Das Anti-Energie-Getränk” bekannt. …Die dickliche, graugrüne Flüssigkeit schmeckt nach Schlamm und betäubt Lippen… ebenso wie den Magen, was bei Unerfahrenen leicht zu Erbrechen führt.” Weiter schreibt er noch, daß der sedative Effekt ähnlich sein soll, wie eine hohe Dosis Valium. Es gibt also noch eine Erklärung für den andauernden Entspannungszustand. ??Und hier in der hektischen Welt sind Aufputschmittel angesagt.

    • Diana

      Kava und Palmen sind scheinbar eine gute Kombination zum Entspannen ?. Leider ist Kava in Deutschland vom Markt genommen worden aufgrund von Fällen in denen die Leber geschädigt wurde, sonst hätten wir das als ‘Anti-Red-Bull’ für die gestressten Europäer auf den Markt bringen können. Würde ja perfekt zu dieser ‘Vegan-Yoga-Zen-Entwicklung’ passen, wenn es ohne Nebenwirkungen wäre…Aber was dein Doktor Oldale so alles weiß ist schon erstaunlich ? – Danke fürs Posten. Was sagt er denn zu Sydney und Sao Paulo?!?

  2. Simone

    Wenn es schmeckt, wie es klingt, MUSS es gesund sein. Leberschaden, ach, den kriegt man von zuviel Wein auch?also her damit, wir entdecken den Markt neu! Ach, der Doktor Oldale, so schlau ist er dann auch nicht. Er kennt nur Länder, keine Städte.

    • Diana

      Kava schmeckt echt richtig bääääh und in Kombination mit Alkohol soll man es eben gar nicht trinken – ich bleibe entsprechend lieber bei Wein, Bier und ab sofort Caipirinha, Mojito, Pisco Sour, Cuba Libre & Co.
      Dann befrage doch bitte den Doktor mal nach Brasilien und Argentinien und berichte falls er was Spannendes weiß.

      • Simone

        Oh ja, der Pisco Sour, das ist was Feines. ?Oder einen richtig guten Wein aus Mendoza. Die guten Tropfen behalten die Argentinien (und Chilenen) für sich. Würde ich auch so machen… Falls Du nach Mendoza kommst, ich empfehle eine Fahrradtour durch die Weingut er.

        • Diana

          Mendoza steht auf der Liste und das mit der Fahrradtour zu den Weingütern ist ein super Tipp! Dankeschön!

  3. Simone

    Mr Hugo ist ein guter Bikeverleih. Die Bushaltestelle ist direkt davor. Der gibt Dir noch eine Handynummer mit und holt Dich bei Bedarf (Panne etc…) auch wieder ab. Außerdem gibt’s einen Lageplan mit den ganzen Weingütern in der Ecke. Die liegen alle nicht weit auseinander. Lujan de Cuyo ist auch ein schönes Gebiet, aber nicht soooo einfach zu erreichen wie Maípu.

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