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FAQ – Teil 4

KW 25/2015 - junges neugieriges Känguru in Westaustralien

Heute mit den Fragen: Was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Reise? Was nimmst du mit? Was hast du gesucht und gefunden? Was nicht gesucht, aber trotzdem gefunden?

Was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Reise? Was nimmst du mit?

  • Die Länder der Welt sind gar nicht mal so unterschiedlich und die Menschen zu 99,99% sehr nett und hilfsbereit.
  • Mit einem Lächeln kommt man überall auf der Welt weiter und es wird fast immer erwidert
  • Ich brauche viel weniger Dinge und Privatsphäre als vorher gedacht – unbedingt nötig sind allerdings etwa 2 qm unberührtes, sauberes und bequemes Bett (und wehe es wagt jemand fremdes, sich darauf zu setzen oder seine Sachen darauf abzulegen ;-))
  • Wifi gibt es mittlerweile fast überall und kostenlos (zumindest in den Ländern in denen ich war), nur die Geschwindigkeit schwankt extrem
  • WordPress kann man lernen, genauso wie Spanisch…und man braucht erstaunlich wenige Wörter, um sich einigermaßen verständigen zu können
  • Angst wird überbewertet – getreu dem Spruch „fear kills more dreams than failure ever will“
  • Lest euch interessehalber Reisewarnungen durch, aber lasst euch dadurch auf keinen Fall abschrecken ein Land zu bereisen (zumindest solange die Warnstufe kleiner/gleich 4 ist beim Österreichischen Außenministerium, das für mich zuständig ist)
  • Weltweit gilt: an Schnellkassen im Supermarkt sind die langsamsten Mitarbeiter
  • Sonnenauf- und -untergänge sind immer wieder schön anzuschauen
  • Auf einen Motorroller passen problemlos entweder 3 Erwachsene oder 2 Erwachsene und 3 Kinder
  • Überall auf der Welt gibt es Coca Cola, Oreos, Pringles und M&Ms und alle taugen wunderbar als Gradmesser für das Preisniveau des jeweiligen Landes
  • „Germans are everywhere“ – neben Holländern und Franzosen sind wir definitiv die Nation, die am meisten reist und das weltweit
  • Richtig gute Freunde sind einem auch nahe wenn man weit weg ist
  • Das beste Brot, die beste Wurst und den besten Käse gibt es in Europa
  • Ich kann mich voll und ganz auf meine Intuition verlassen – sowohl was Menschen als auch Situationen angeht
  • Wenn es sich gut und richtig anfühlt – einfach machen und nicht lange darüber nachdenken! Ich hatte auf der Reise definitiv die beste Zeit meines (bisherigen) Lebens!

Was hast du gesucht und gefunden? Was nicht gesucht, aber trotzdem gefunden?

Danke Marko, für diese wunderbare Frage, über die ich mir an Weihnachten den Kopf zerbrochen habe, nachdem du sie mir gestellt hast ;-)!

Hiermit hängen natürlich die Gründe für die Reise zusammen, die die meisten von euch entweder damals live miterleben durften (inklusive der Entscheidungsfindung) oder mittlerweile erfragt haben. „Was war der Grund für die Weltreise/Warum hast du es gemacht?“ ist neben „Wo hat es dir am besten gefallen?“ der Klassiker der Fragen beim ersten Kennenlernen, habe ich also auch schon richtig oft beantwortet!

Für die es noch nicht wissen hier die Kurzversion: Ich habe erst recht spät damit angefangen alleine mit dem Rucksack und ohne vorher viel zu Planen in Ferne Länder zu reisen, nach den ersten Erfahrungen dieser Art hat mich aber das Reisefieber gepackt und ich wollte viel mehr sehen – für manche dieser Länder hat mir allerdings mein Job nicht genug Jahresurlaub geboten und meine Liste der Wunschziele war viel zu lang- wie das bei fast allen Menschen so ist ;-). Ich hatte auch von 2008-2011 drei sehr anstrengende Jahre, in denen ich neben der Arbeit studiert habe und meinen Urlaub zum Lernen verwendet habe. Nach dem Abschluss des Studiums bin ich gleich nach München gezogen und habe mich dort ebenfalls sehr zeitintensiv in die neue Arbeit gestürzt. Nach weiteren drei Jahren überwogen dann allerdings die Gedanken, die die meisten Menschen irgendwann einmal haben, also „das kann doch noch nicht alles gewesen sein“ oder „man müsste mal länger reisen…“ (tut es aber dann meist doch nicht aus Angst (siehe oben)). Da ich vor lauter Arbeiten kaum mehr Zeit hatte Geld auszugeben, entsprechend ein kleines finanzielles Polster und keine Verpflichtungen dachte ich „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ und ich habe es bisher keine Sekunde bereut.

Das aber nur als Hintergrund für die Beantwortung der oben genannten Frage…

Gesucht habe ich größere innere Ruhe und Entspanntheit – am Finden arbeite ich noch – wobei ich sagen muss, dass das auch sehr von meinem Umfeld abhängt, also wie entspannt die Menschen in dem jeweiligen Land und um einen herum sind. Auf einer Insel auf der überall Katzen herumlaufen, die gestreichelt werden wollen und das ganze Jahr über tropische Temperaturen herrschen lassen sich die Einheimischen auch selten aus der Ruhe bringen und das färbt dann auch auf mich ab. Innerlich kämpfe ich aber ehrlich gesagt immer noch gerne mit dem westlichen „getrieben sein“.

Darüber hinaus habe ich auch neue Erfahrungen gesucht und definitiv gefunden – jede Menge Länder und Menschen, eine neue Sprache zumindest ein bisschen gelernt, neue kulinarischen Erlebnisse und auch die Erfahrung wie es ist auf sich alleine gestellt zu sein, dazu noch jede Menge wunderschöne Fotomotive über und unter Wasser.

Nicht gesucht, aber gefunden habe ich die Erkenntnis wie wenige Dinge ich wirklich zum Leben brauche, das passt nämlich alles in einen relativ kleinen Rucksack (das Bett habe ich mir immer gemietet, ginge aber auch mit Zelt und Isomatte). Alles was darüber hinaus geht ist Luxus – und selbst von den Luxusgütern hatte ich einiges dabei, wie meinen Laptop, Tablet, e-book-Reader etc. Ich bin allerdings auch froh über die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten, sei es Whats App, Skype, dieser Blog oder sich einfach die Nachrichten oder den aktuellen Tatort von überall in der Welt anschauen zu können. Vielleicht hätte es mir mehr innere Ruhe verschafft, etwas häufiger offline zu gehen, aber dafür waren mir die Kommunikation mit Freunden und die einfachere Reiseplanung schlichtweg zu wichtig.

Ob ich noch mehr nicht gesucht, aber letztendlich gefunden habe, wird sich auch noch nach meiner Rückkehr herausstellen… Ich halte euch auf dem Laufenden ;-).

Kurz vor meiner Rückkehr nächste Woche gibts dann natürlich die Antwort auf den Klassiker „Wo wars am schönsten?“ – die Frage jetzt schon zu beantworten wäre ja unfair gegenüber den letzten Stationen meiner Reise ;-).

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Noch 2 Wochen – Belize: Caye Caulker und Mexiko: Tulum

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Die letzte Woche liegt vor mir und die vorletzte hinter mir – Mexiko – Valladolíd, Chichén Itzá und Isla Holbox

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2 Comments

  1. Gerhard

    Hallo Diana,
    toller Bericht, Danke Dir.
    Freue mich auf ein Wiedersehen mit einen
    frischen Augustiner :-))
    LG

    • Diana

      Hallo Gerhard, jederzeit und immerwieder gerne ?. Freu mich auch auf ein baldiges Wiedersehen. Ich sag bescheid, wenn ich in München bin. LG

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