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FAQ – Teil 2

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Weiter gehts mit der lustigen Fragerunde ;-)… Heute mit “Was war dein wichtigster Gegenstand auf der Reise” und “Was hat dich die Reise gekostet”…

Was war dein wichtigster Gegenstand auf der Reise?

Abgesehen von den natürlich wichtigsten Sachen wie dem Reisepass (sonst hätten sie mich ja erst gar nicht losfliegen lassen) und der Kreditkarte (sonst wäre ich sehr schnell bargeldlos dagestanden und hätte keine Flüge online buchen können) ist es – so leid es mir tut das sagen zu müssen – wohl wirklich das Smartphone, allein schon wegen der GPS-Funktion um sich überall zu orientieren. Dazu hat es eine Kamera, man kann zur Not Bücher darauf lesen, Musik und Hörspiele hören und mit zuhause kommunizieren.

Grundsätzlich muss ich sagen, dass man fast alle Gegenstände auch vor Ort kaufen kann (oft sogar günstiger), also macht nicht den Fehler für alle Eventualitäten alles mögliche Einzupacken. Wichtige Medikamente, die ihr regelmäßig einnehmt oder auch Kontaktlinsen natürlich schon, sonst müsstet ihr vor Ort zu einem Arzt oder Optiker gehen.

Was sehr praktisch ist, ist ein Sarong, dieser kann als Picknick-Decke, Strandtuch, Strandkleid, Schal, Bettdecke, Handtuch, Kissen usw. flexibel eingesetzt werden. Was in Deutschland definitiv günstiger ist als überall auf der Welt ist Sonnencreme, es lohnt sich also davon einen kleinen Vorrat einzupacken. Kontaktlinsenmittel ist beispielsweise in Asien recht günstig, in Südamerika aber teuer (fragt mich nicht wieso), aber überall erhältlich. Für Frauen kann ich übrigens auch eine Menstruationstasse empfehlen – klingt komisch, funktioniert aber wunderbar, ist umweltschonend, besser für den Körper und langfristig sogar für den Geldbeutel ;-).

Was hat dich die Reise gekostet?

Da ich die Kosten alle penibel genau aufschreibe, kann ich diese Frage recht genau beantworten… ;-)

Zunächst einmal gab es einige Kosten, die ich vor der Reise schon hatte:

  • diverse Impfungen (Tollwut, Gelbfieber, Hepatitis A+B, Typhus), die aber von der Techniker Krankenkasse erstattet wurden, waren etwa 520€
  • Nachsendeantrag – 24,90€ für 1 Jahr
  • internationaler Führerschein 15€
  • die Auslandskrankenversicherung beim ADAC hat mich incl. USA im ersten Jahr 517,50€ gekostet, für jeden weiteren Monat 69€, also für eineinhalb Jahre insgesamt 931,50€ – es gibt bestimmt günstigere, aber die meisten decken die USA nicht ab und gelten für maximal 1 Jahr
  • Unfallversicherung (die ich vorher nicht hatte) für 116€ pro Jahr
  • Da ich meine Wohnung aufgelöst habe, gab es hier auch noch einige Kosten (Wohnung streichen, Transporter leihen usw.), die liste ist jetzt aber hier nicht auf

Die laufenden Kosten in Deutschland habe ich fast komplett runtergefahren, bis auf eine Zahnzusatzversicherung und eine für Sehhilfen (die recht günstig waren bzw. mindestens 2 Jahre laufen müssen bevor der Höchstsatz bezahlt wird) und der ADAC-Mitgliedschaft (weil ich dort die Auslands-KV habe) habe ich alles gekündigt oder auf Eis gelegt.

Vor meiner Reise habe ich die laufenden Kosten wie folgt angenommen: Basierend auf einem Jahr dachte ich etwa 3000 € für die großen Flüge zu benötigen und im Durchschnitt 1000€ pro Monat. Diese Kalkulation war im Nachhinein gesehen  sogar richtig nah dran an meiner Wirklichkeit ;-).

Alle Flüge über 100€ werden mich am Ende 2863€ gekostet haben , nimmt man die vielen kleineren hauptsächlich innerhalb Asiens hinzu sind es etwa 3900€ (für 35 Flüge).

Bis Ende Dezember hatte ich im Durchschnitt Monatsausgaben von etwa 1050€ (inklusive der Flüge/Visa etc.). Am Ende der Reise werde ich etwa in 18 Monaten 19.000€ verbraucht haben. Eine Weltreise muss also nicht zwangsläufig teuer sein – die gesamten Kosten der Weltreise hätte ich in München fast schon alleine für die Wohnung ausgegeben ;-).

Ich muss allerdings gestehen, dass ich sehr sparsam gelebt habe: Die Übernachtungen waren fast immer in Schlafsälen mit 4-10 Leuten, Nachtbussen, Nachtfähren oder Nachtflügen, gegessen habe ich meist an Straßenständen und oft auch nur zweimal am Tag (spätes Frühstück oder gleich Mittagessen und dann ein frühes Abendessen) oder auch einfach mal nur ganz ungesund Kekse, Chips oder was vom Bäcker zwischendurch. Wenn die Hostels eine Küche hatten (häufig in Japan, Australien, Neuseeland und Südamerika) habe ich mir auch einfach selbst etwas gekocht. Manchmal war ich aber natürlich auch schön essen und auch einige Male im Kino ;-). Statt ein Taxi zu nehmen bin ich entweder gelaufen (auch mit Gepäck) oder habe öffentliche Verkehrsmittel genommen oder versucht andere Reisende anzusprechen, mit denen ich mir ein Taxi teilen konnte. Und ich habe mir auch nicht jede/n/s Kirche/Tempel/Museum angeschaut oder organisierte Touren gemacht, sondern bin meist auf eigene Faust mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Fahrrad unterwegs gewesen. Habe also immer versucht, die ökonomischste, aber trotzdem sicherste Variante zu nehmen.

Wie schon beim letzten Mal gesagt: falls euch noch was interessiert, immer her mit den Fragen…in den nächsten Wochen gibts die Antworten auf:

Würdest du es wieder machen?

Was würdest du anders machen/Was wieder genauso?

Was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Reise? Was nimmst du mit?

Was hast du gesucht und gefunden? Was nicht gesucht, aber trotzdem gefunden?

Wo wars am schönsten? – mit diversen Unterkategorien

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2 Comments

  1. Marcus

    Boah…

    Hast du die Erfolge, schönen (unbezahlbaren?) Momente, Erfahrungen auch so penibel aufgelistet und kannst eine richtige Kosten-Nutzen-Rechnung aufmachen?

    Wirtschaftswissenschaftlerinnen…tztztz…

    • Diana

      Die wunderschönen Momente sind auf etwa so vielen Bildern wie Euronen gespeichert und dazu natürlich noch in Herz, Bauch und Hirn für alle Zeit. Viele davon auch direkt zu bestimmten Liedern verlinkt – kaum höre ich zB die ersten Töne von ‘Bologna’ von Wanda befinde ich mich geistig beim Sonnenaufgang in Bolivien ?. Sehr praktisch! Einer meiner Liebligssprüche ist sowieso ‘Traveling is the only thing you can buy that makes you richer’ – dafür war die Reise gedacht. Und die Kostenaufstellung habe ich für mich gemacht und um zu zeigen, dass es finanziell auch mit relativ geringen Mitteln machbar ist.

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