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FAQ – Teil 1

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Ich hatte euch ja schon angedroht, dass ich ein paar Fragen vorab hier in diesem Forum beantworten werde, damit ich bei einem persönlichen Wiedersehen mehr Zeit dafür habe, zu erfahren, wie es euch denn so ergangen ist während ich weg war ;-), deshalb hier Teil 1 der FAQ. Sollten euch noch weitere spannende Themen fernab von „Wo war es am schönsten?“ interessieren (das beantworte ich erst kurz vor Schluß), könnt ihr mir diese gerne per Kommentar schicken. Hier schonmal ein paar gerne gestellte Fragen: 

Was machst du wenn du wieder nach Hause kommst?

Die Frage höre ich besonders in den letzten 2-3 Wochen besonders häufig…Aaaaalso nach meiner Rückkehr wird auf jeden Fall das folgende erledigt:

Beim Arbeitsamt melden, Bewerbungen schreiben, Unterkunft suchen, Steuererklärung für 2014 machen, Leute treffen, die ich seit 1,5 Jahren nicht mehr gesehen habe, Brezn, Obazda, frisches Brot, Schweinsbraten usw. essen, ein paar August (für Nicht-Münchner/Bayern: Augustiner Helle – also Biere) und ein paar Paulaner Spezi trinken, zum Wanda-Konzert und zum Starkbierfest am Nockherberg gehen, auf Berge kraxeln, Tanzen, (Impro-) Theater schauen, Kino, Sauna und so weiter. Und vor allem mehr Leben in den Alltag bringen… In welcher Stadt oder welchem Land dieser Alltag dann stattfinden wird und mit welchem Job ich ihn mir finanzieren werde, das steht noch in den Sternen, aber wie immer wird sich auch hier alles bestmöglich ergeben, ich vertraue einfach weiterhin meiner Intuition.

Was vermisst du am meisten?

  • Menschen, denen ich nicht jedesmal erklären muss, wer ich bin, woher ich komme und wohin ich gehe. Wobei ich auf der Reise auch sehr viele interessante Leute kennengelernt habe, mit denen ich weiterhin in Kontakt bin – der virtuelle Kontakt ersetzt aber natürlich nicht das tatsächliche Zusammensein.
  • Ein bequemes Bett – als Reisender weiß man ja nie was man bekommt,  mit dem Lesen von Bewertungen auf den einschlägigen Portalen kann man die Gefahr minimieren, richtig daneben zu liegen, aber in Schlafsälen kann das trotzdem durchaus mal das obere Bett einer sehr wackeligen Konstruktion ohne Leiter sein – oder ein Bett in dem sich Bettwanzen befinden. Ich werde auch froh sein, wenn die Gefahr von irischen oder australischen betrunkenen Mädels in meinem Zimmer gebannt ist. Nur so eine Randbemerkung – was ich schon immer vermutet habe, hat sich bestätigt: Männer sind die besseren Schlafsaal-Genossen sie machen keinen großen Lärm beim Packen, reden nicht viel, sondern legen sich einfach nur ins Bett und schlafen (und wenn du Glück hast schnarchen sie noch nichtmal ;-))
  • So banal das klingen mag – manchmal hat mir auch einfach nur der Alltag gefehlt – also ein klassischer Freitag-Abend nach einer Arbeitswoche mit Vorfreude aufs Wochenende, der Wochenend-Einkauf am Samstagmorgen, regelmäßige Veranstaltungen/Sport, Treffen mit Freunden. Oder einfach nur zu wissen, wo der nächste Supermarkt ist oder  wann und wo der Bus fährt, also die klassische Komfortzone ;-) – aber dafür habe ich natürlich jede Menge neuer Eindrücke und Erfahrungen bekommen.

Für die nächsten Wochen habe ich noch die folgenden Fragen auf dem virtuellen Zettel (sollte euch zusätzlich etwas interessieren – immer her damit):

Was war dein wichtigster Gegenstand auf der Reise?

Was hat dich die Reise gekostet?

Würdest du es wieder machen?

Was würdest du anders machen/Was wieder genauso?

Was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Reise? Was nimmst du mit?

Was hast du gesucht und gefunden? Was nicht gesucht, aber trotzdem gefunden? (Danke, Marko, für diese Frage, über die mir an Weihnachten den Kopf zerbrochen habe ;-) – natürlich im positiven Sinn)

Und der Klassiker: Wo wars am schönsten?

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4 Comments

  1. Marcus

    Bleibt die Frage: Wenn man die Schnauze voll hat von D – welches Land würdest du empfehlen, wenn man auswandern möchte?

    • Diana

      Lieber Marcus, das kommt natürlich darauf an, wieso du die Schnauze voll hast (also ob das was dich nervt woanders besser ist) und dann noch ob du weiterhin einen gewissen Lebensstandard haben willst oder dich auch downgraden würdest. Darüberhinaus auch Ausbildung und Englischkenntnisse (wichtig, wenn du nach Australien oder Neuseeland wollen würdest). Meine Reise galt allerdings (außer Neuseeland und Australien) nicht der Suche nach Alternativen zum Leben und Arbeiten. Es waren aber einige Länder dabei, in die ich mir vorstellen könnte als Rentner auszuwandern, aber auch diese Länder werden sich in den nächsten 30 Jahren stark verändern…Wenn du allerdings ein Hostel oder ein Café irgendwo aufmachen willst, kann ich dir gerne beratend zur Seite stehen ?

  2. Anja

    Also, Augustiner wird auch gerne und viel in Berlin getrunken und zum Wanda-Konzert käme ich auch gerne mit dir ! :)

    Meine Frage wäre: In welchem Land wirkten die Menschen am “entschleunigsten” und am zufriedensten?

    Viel Spaß noch!

    • Diana

      Aber kennt man das auch in Berlin unter dem Namen ‘August’? Deine Frage bezüglich der zufriedensten Menschen würde ich gerne als eine Unterkategorie in ‘Wo wars am schönsten’ aufnehmen, aber schonmal so viel: es sind die Länder, die nicht hoch entwickelt sind, in denen es das ganze Jahr über warm ist, die am Meer liegen und in denen der Alkohol relativ günstig ist ?

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