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Die letzte Woche liegt vor mir und die vorletzte hinter mir – Mexiko – Valladolíd, Chichén Itzá und Isla Holbox

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Da ich noch zwei Tage Puffer in meinem straffen Reiseplan der letzten Wochen hatte habe ich mir noch ein weiteres der neuen „Weltwunder“ angeschaut, nämlich Chichén Itzá. Da ich keine Tagestour machen wollte und es mir in Tulum auch etwas zu touristisch war, bin ich in das putzige kleine Städtchen Valladolíd gefahren und das war eine sehr gute Entscheidung…

Die Menschen dort sind so extrem nett und freundlich, dass ich mich gleich wohl gefühlt habe un die Stadt hat einen sehr charmanten kolonialen Flair.

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Eigentlich war ich aber hauptsächlich dort, um näher an Chichén Itzá zu sein, einer Maya-Ruinenstätte, die es in die etwas umstrittene Liste der „sieben neuen Weltwunder“ geschafft hat. Da täglich viele Tagestouristen von Cancun, Playa del Carmen und Tulum kommen, wollte ich vor dem großen Ansturm hier sein, was mir auch gelungen ist – hier nun der ultimative Plan für ein Weltwunder ohne Menschenmassen und einem Bild nur von euch und der Hauptattraktion ;-):

  1. Seid nicht darüber informiert, dass Chichén Itzá in einer anderen Zeitzone, nämlich 1 Stunde hinter den Touristenorten an der Küste liegt, obwohl es nur 100 km davon entfernt ist (das ist der wichtigste Punkt ;-)) – da ihr es aber nun wisst, gilt: Ignoriert einfach diese Tatsache und lebt weiterhin in der bisherigen Zeitzone…
  2. Nehmt den Shuttlebus um 7 Uhr (eigentlich ist es dann nämlich erst 6 Uhr, ihr wisst es nur nicht)
  3. Ignoriert die Leute, die im Bus sitzen und die ihr fragt wann der Bus fährt und die darauf  antworten „um 6 Uhr“ – bleibt weiterhin der Meinung, dass es bereits 6:50 Uhr ist
  4. Auch der Shuttlebus-Fahrer wird sagen „du bist aber ein bisschen früh dran“ – auch hier gilt: denkt euch nix weiter
  5. Als ihr dann (eurer Meinung nach) um etwa 8 Uhr am Eingang ankommt, fragt ihr doch sicherheitshalber den einen Menschen, der sich außer euch dort aufhält, wie spät es ist und er wird sagen „7 Uhr“ ihr seid also eine Stunde zu früh dran, weil ihr wisst ja (gut informiert wie ihr seid), dass die Kasse erst um 8 Uhr aufmacht und seid damit die ersten in der Schlange für die Eintrittskarten ;-)))

Dieser Plan funktioniert übrigens auch noch eine Stunde später wunderbar, ihr seid dann zwar nicht mehr die allerersten, aber immer noch unter den Top 20 des Tages. Aber wie gesagt – ich war die mit Abstand aller-aller-allererste

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Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr wenn ihr um 8 Uhr das Gelände betretet nicht von den Souvenirverkäufern genervt werdet – die bauen dann nämlich noch in Ruhe ihre Stände auf und werden erst ab etwa 10 Uhr so richtig verkaufs-aktiv.

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Vor der Pyramide siehts dann später so aus (voll mit TUI-Reisegruppen, hauptsächlich aus Deutschland)

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Die Schlange am Eingang, als ich um etwa 11:30 Uhr wieder raus bin sah dann übrigens so aus:

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Und der Parkplatz mit den Bussen so:

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Mein Fazit: Die Stätte ist hübsch hergerichtet und aufgrund der Größe der Bauten auch sehr beeindruckend, keine Frage…aber wie das leider oft so ist: ich war vorher in Tikal und dort war es einfach viel charmanter, das Areal war von einem riesigen Dschungel umgeben und es gab nicht hunderte von Souvenirständen (sondern nur ein paar direkt am Eingang). Außerdem konnte man dort viele der Stätten auch besteigen (das kann man jetzt gut finden oder nicht), hat entsprechend einen ganz anderen Eindruck oder Reiz auf mich gehabt.

Wieder zurück in der Zivilisation habe ich natürlich gleich gegoogelt, wieso denn 100 km von der Küste eine andere Zeitzone ist – hier die lustige Antwort: der Staat Quintana Roo, zu dem Tulum, Playa del Carmen und Cancún gehören, hat am 01.02.2015 die Zeitzone gewechselt (zu der gleichen wie die Ostküste der USA und Kuba), vor allem aufgrund des Wunsches des Tourismusverbandes, damit die Touristen eine Stunde länger Tageslicht für Ausflüge haben (oder um abends eine Stunde länger am Strand trinken zu können oder um eine Stunde länger schlafen zu können, wenn sie nach Chichén Itzá fahren wollen – wer weiß das schon so genau…)

Nach einem lustigen Abend in Cancún, wo ich mich nochmal mit Claudia und Dominik (www.weltreize.com) getroffen habe, die von Kuba mit einem leckeren Rum im Gepäck kommend einen Zwischenstopp in Cancún hatten, bin ich am nächsten Morgen zum Abschluss der warmen Regionen meiner Weltreise für die letzten drei Tage noch auf die Isla Holbox gefahren, einer sehr entspannten kleinen Insel an der Nordküste Yucatans.

Die Taxen sind hier Golf-Wägen…

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…es gibt jede Menge Street-Art…

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…und es ist einfach sehr sehr hübsch dort.

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Irgendwann ist aber auch der längste Sommer vorbei, also bin ich während ihr das lest schon im kalten und winterlichen New York!!! Davon dann nächste Woche mehr

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2 Comments

  1. Anja

    Hey, wirklich sehr hübsch dort. Lustig mit der Zeitzone und dass du die Erste warst :))) Hast ja voll lange Haare bekommen. Sieht super aus. Viel Spaß noch und bis bald!

    • Diana

      Dankeschön ?. Das mit den langen Haaren liegt daran, dass kein vertrauenswürdiger Friseur auf dem Weg lag, dem ich hätte verständlich machen können was er tun soll ?. Eine der ersten Handlungen zuhause wird daher auch der Gang zum Friseur sein!

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