Category: Kambodscha

Kambodscha – Kampot

Eigentlich wollte ich nur nach Kampot im Südosten von Kambodscha, um von dort aus am nächsten Tag gleich weiter nach Vietnam zu fahren, aber wie das manchmal so ist, hat es mir in diesem kleinen entspannten Städtchen ganz gut gefallen, so dass ich sogar 3 Nächte geblieben bin. 

 

Hier gibt es gar nicht viel zu sehen, was auch mal eine ganz schöne Abwechslung war ;-) – die Stadt besteht aus 3 Orientierungspunkten: 

 

Der „Durian-Kreisverkehr“ (neben der Durian sind auch noch Ananas, Trauben und Kokosnüsse auf der Fläche in der Mitte – welcher Künstler sich das wohl ausgedacht hat…

Der „Saltworker-Kreisverkehr“ – die Straße in der mein Hostel war, lag somit „am Arsch“ – der Arbeiterin natürlich nur ;-)

und dann gibt es noch das „Millenium-Zeichen“, das mitten auf der Straße steht

Man hätte sich zum Beispiel einen Roller leihen können, um in die Berge (Nationalpark) zu fahren oder eine Tagestour in das Fischerdorf Kep und auf Rabbit Island machen oder sich eine der Pfefferplantagen des berühmtem Kampot-Pfeffers anzuschauen, aber ich hatte einfach keine Lust dazu… Habe mich stattdessen zweimal massieren lassen, leckere Suppe mit handgezogenen Nudeln und Wantans sowie Curry mit dem lokalen und sehr leckerem Pfeffer gegessen und mir die Stadt und den Sonnenuntergang am Fluss angeschaut.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kambodscha – Siem Reap und die Tempel von Angkor (Teil 2)

Wie im letzten Beitrag bereits angekündigt war ich noch einen weiteren Tag unterwegs, um die Tempeln der großen Runde zu besichtigen. 

Hier die Bilder dazu: 

 

Pre Rup

 
 

Östlicher Mebon

 
 

Ta Som

 
 
 
 
 

Neak Poan

 
 
 
 

Preah Khan

 
 
 

und zum Sonnenuntergang wie alle anderen auf den Hügel mit Phnom Bakheng.

Wer will, kann sich per Elefant bringen lassen, wir sind aber natürlich gelaufen: 

 

Der Tempel selbst ist eher unspektakulär,…

 

…aber die Aussicht zum Sonnenuntergang ist sehr schön

 
 

und darum sind auch entsprechend viele Menschen dort: 

Ich glaube, das war genug Kultur (für mich und für euch), deshalb bin ich mit einem kleinen Zwischenstopp in Phnom Penh (um mir das Visum für Vietnam zu besorgen) wieder in den Süden von Kambodscha gefahren, nämlich nach Kampot, um von dort über die Grenze nach Vietnam zu reisen. Aber davon beim nächsten Mal mehr….
 

Kambodscha – Siem Reap und die Tempel von Angkor (Teil 1)

Jetzt kommen wir zu einem angenehmeren Teil der kambodschanischen Geschichte zumindest das was bis heute davon übrig geblieben ist, nämlich die über 1000 grandiosen Tempel von Angkor im Umkreis der kleinen Stadt Siem Reap, die vor ca 1100 – 500 Jahren entstanden sind. Der bekannteste davon ist sicherlich Angkor Wat, der in nur etwas mehr als 30 Jahren im 12. Jahrhundert entstanden ist. Wenn man den riesigen Tempel mit den vielen filigranen Steinreliefs sieht ist kaum vorstellbar, wie viele Menschen daran haben arbeiten müssen (unter welchen Bedingungen will ich gar nicht wissen….). 

 

Aber der Reihe nach… An Neujahr habe ich mich von Phnom Penh nach Siem Reap aufgemacht, eine  Strecke von ca 300 km für die der Bus aber ca 8 Stunden gebraucht hat (Dank schlechter Straßen und jeder Menge Essens- und Toiletten-Pausen). Am nächsten Morgen habe ich mir erstmal kurz die Stadt angeschaut, was ca 30 Minuten dauert, weil sie nicht sehr groß ist und habe so Sachen erledigt wie Wäsche waschen etc. Dann war es 10:30 Uhr, mir wurde langweilig und ich hab mir ein Fahrrad geliehen….ich hatte eigentlich gar nicht vor, gleich am ersten Tag zu den Tempeln zu fahren, habe mich dann aber doch entschieden, ein 3-Tages-Ticket zu kaufen und mich auf den Weg gemacht mit meinem tollen „rosaroten Panther“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Was jetzt folgt ist eine Beschreibung dessen, in welcher Reihenfolge man die Tempel nicht unbedingt abklappern soll, weil ich mit dem Highlight begonnen habe und das auch noch zur Mittagshitze, was ich allerdings gar nicht so schlimm fand. Aber ich dachte mir, ich fange einfach mal mit der kleinen Runde an und schaue wie weit ich komme….(es gibt eine kleine Runde, ca 20 km lang mit den bekanntesten 5-6 Tempeln und eine große Runde, ca 30 km lang mit nochmal anderen 5-6 Tempeln und da es über 1000 Tempel im Umland gibt, kann man dort auch Jahre verbringen, wenn man sich für alte Steine interessiert)

 

Zuerst habe ich mir natürlich ein Ticket besorgt, um überhaupt in die Zone mit den Tempeln und in alle Tempel rein zu kommen. Das kostet für 1 Tag 20 Dollar, für 3 Tage (innerhalb einer Woche) 40 Dollar oder für 7 Tage (innerhalb eines Monats) 60 Dollar. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Etwa 7 km von Siem Reap entfernt erreicht man Angkor Wat…und mit ihm Menschenmassen (wie im übrigen überall in den Haupttempeln), hier ein paar Eindrücke davon – also vom Tempel und zwangsläufig sind natürlich auch Menschen auf den Bildern ;-). 

 
 
 
 
diese feinen Reliefs sind über die ganzen Außenmauern angebracht und nach fast 1000 Jahren immer noch erhalten…
 
 

Nun war es ca 13 Uhr und ich bin weitergeradelt…als nächstes liegt Angkor Thom auf dem Weg – ein Areal von 3×3 km, abgegrenzt durch eine Stadtmauer, in dessen Mitte der wunderschöne Tempel Bayon steht. 

 

das Eingangstor durch die Stadtmauer: 

 
 der Tempel mit den vielen Gesichtern (Bayon): 
 
 
 
 
 Als nächstes auf dem Weg der kleinen Runde liegt Ta Keo
 

Und dann kommt das Highlight für alle Angelina Jolie Fans – der Tempel aus Tomb Raider ;-) – Ta Prohm – wieder mal faszinierend, was die Natur alles kann, die Reliefs haben die Bäume aber interessanterweise weitgehend in Ruhe gelassen…

 
 
 
 
 
 
 

Dann ist die Sonne langsam untergegangen… 

 
 …aber einen Tempel habe ich noch angeschaut, bevor ich wieder in die Stadt geradelt bin – Banteay Kdei – somit habe ich die kleine Runde sogar komplett geschafft…
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Am nächsten Tag habe ich eine Tempel-Pause gemacht, aber am Tag danach bin ich mit 3 Leuten aus dem Hostel noch die große Runde mit dem Tuktuk abgefahren, aber dazu beim nächsten Mal mehr.

 

Falls ihr den Blogeintrag während der Arbeitszeit gelesen habt, könnt ihr es übrigens als Bildungsurlaub absetzen ;-)

Kambodscha – Phnom Penh (die Hauptstadt)

Kurz nach Weihnachten habe ich mich von der schönen Insel Koh Ta Kiev verabschiedet, da ich sonst wohl so schnell nicht mehr von dort weggekommen wäre aufgrund chronisch werdender Trägheit ;-). 

 

Die Reise ging erstmal in die Hauptstadt Phnom Penh. Was es darüber zu sagen gibt? Hierzu muss ich leider von dem traurigsten Teil der kambodschanischen Geschichte erzählen, die die älteren von euch in den 70er Jahren vielleicht noch direkt mitbekommen haben – die Herrschaft der Roten Khmer unter Pol Pot… Die Bewohner der Stadt wurden 1975 aufs Land vertrieben, bis zum Niedergang dieser Regierung 1979 war es eine Geisterstadt – heute kaum mehr vorzustellen, da Phnom Penh wie so viele andere Südostasiatische Städte  wieder groß, laut, anstrengend und nicht ganz ungefährlich ist. Was in ganz Kambodscha auffällt ist das sehr junge Durchschnittsalter, was damit zusammenhängt, dass ca 2 Millionen Menschen unter Pol Pot getötet wurden bzw. an Unterernährung und Infektionen starben. 

 

Ein besonders erschütterndes Erlebnis war der Besuch des (Folter-)Gefängnisses Tuol Sleng  (Deckname S-21), eine ehemalige Schule, die zu einem Museum umgebaut worden ist. Allein hier wurden in den knapp 4 Jahren  insgesamt ca 16.000 Menschen eingesperrt (etwa 1600 gleichzeitig), so lange gefoltert, bis das gewünschte „Geständnis“ vorlag und entweder direkt vor Ort ermordet oder zu den „Killing Fields“ etwas außerhalb von Phnom Penh gebracht. Da Kambodschaner eher wenig zimperlich sind, wird das in dem Museum auf Bildern und mit den Original-Geräten sehr anschaulich gezeigt. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sehr zu empfehlen zu diesem Thema ist übrigens der Film  “The Killing Fields” aus den 80er Jahren nach einer wahren Geschichte und ich lese gerade den wunderschön geschriebenen autobiographischen Roman “Under the Shadow of the Banyan”. 

 
 

Der Verkehr ist auch sehr besonders in Phnom Penh – ähnlich wie in Mandalay gibt es keine Vorfahrtsregeln, jeder fährt unter Dauer-Hupen wann er will und als Fußgänger versucht man sich durchzuschlängeln, was komischerweise funktioniert: 

 
Eigentlich gilt Rechtsverkehr – eigentlich – da Motorroller auch gerne mal so lange links fahren bis sich eine Lücke ergibt oder den Gehsteig zum Fahren oder Parken benutzen. Als Fußgänger hat man sowieso kaum eine Daseinsberechtigung, außer als ständiger Ansprechpartner für die am Straßenrand stehenden Tuktuk- und Motortaxi-Fahrer zu sein. Es gibt kaum Fußgängerampeln und wenn fahren bei grün trotzdem noch Roller kreuz und quer in Kamikaze-Manier herum. Allerdings glaube ich, das war ein gutes Training für Ho Chi Minh Stadt und Hanoi, weil es da noch viel schlimmer zugehen soll. 
 
 

Neben den Tuktukfahrern, die erstmal versuchen einen besonders hohen Preis anzusetzen (besonders dreist war einer, der für eine Strecke von 1,5 km mit 5 Dollar in die Verhandlung gestartet ist – ein fairer Endpreis wären 1-1,5 Dollar gewesen) habe ich auch selten so kreative bzw. dreiste Methoden des Bettelns erlebt. Ein Mann hat sich als Mönch verkleidet und wollte damit irgendetwas an Touristen verkaufen (dass er kein echter Mönch war konnte man unter anderem auch daran zu erkennen, dass er Frauen berührt hat, was ein Mönch niemals tun würde). Am Flussufer hat ein Mann in der größten Mittagshitze einen sichtbar Kranken auf einer Bahre herumgeschoben, um  Geld zu sammeln und ganz oft wurde ich auch von kleinen Kindern, Müttern mit Babys und älteren Leuten mit Nachdruck um Geld gebeten. Tragisch das alles, vor allem weil die Unterschiede innerhalb der Bevölkerung so groß sind – es fahren in Phnom Penh nämlich auch sehr viele Luxus-Autos herum und es gibt jede Menge hochpreisiger Restaurants und Geschäfte (nicht nur für Touristen). 

 

Von meinem Erlebnis an der Grenze mit den korrupten Grenzbeamten habe ich auch noch gar nicht geschrieben – ich bin mir sicher, dass er und alle seine Kollegen es sicherlich rein finanziell nicht nötig hätten, aber das folgende passiert täglich an der Grenze in der Nähe von Trat in Thailand nach Koh Kong allen ausländischen Touristen, die kein e-Visum haben: Statt der offiziellen 30 Dollar Visa-Gebühr (wurde erst am 1. Oktober 2014 von der Regierung angehoben, vorher waren es nur 20 Dollar) verlangen die kambodschanischen Grenzbeamten 1500 Baht (Thailändische Währung, was schonmal völlig untypisch ist) und das sind dann auf einmal fast 40 Euro, also 50 Dollar. Wer die Differenz einsteckt ist auch klar. 

Als ich ihm meine 30 Dollar hingelegt habe, meinte er nur „1500 Baht“ – ich daraufhin „no – 30 Dollars“ das Spiel ging so ein paarmal hin und her bis er sagte „you can wait outside“ – ich „for what?“ – dann hat er geschwiegen, aber es war klar, dass er sich auf keinen Deal einlassen wird…. Leider war ich in der Situation wohl nicht clever genug, ihm nach einer Quittung zu fragen oder die Touristenpolizei aufzusuchen (wobei es die dort an der Grenze wohl gar nicht gab und wenn dann hätten sie bestimmt unter einer Decke gesteckt und es hätte mir auch nicht geholfen). Auf mein Mail, das ich später an die offizielle Stelle geschrieben habe, kam natürlich auch bisher keine Antwort, wie so oft in Asien (ich habe bisher 4 verschiedene Mails in unterschiedlichen Ländern an Firmen bzw. offizielle Stellen geschrieben und 0 Antworten bekommen – tolle Quote). Das Problem an dieser Grenze besteht schon seit langem und ist bekannt, habe ich in dem danach erworbenen Loose-Reiseführer gelesen und trotzdem tut niemand etwas dagegen…. (Tipp: e-Visum besorgen für 30 Dollar + 7 Dollar Bearbeitungsgebühr, einen anderen Grenzübergang benutzen oder einfliegen) 

 

Leider bin ich aufgrund dieser negativen Erfahrung gleich zu Beginn dem Land gegenüber von Anfang an etwas kritischer eingestellt gewesen als normal…. 

 

Hier noch ein paar schöne Bilder von Phnom Penh (damit kein falscher Eindruck entsteht ;-))

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kambodscha – Koh Ta Kiev – Weihnachten im Paradies

Nach 3 Tagen in Sihanoukville mit nervigen Händlern am Strand und in den Straßen („Massage? Pedikure? Manikure? Pineapple? Mango? Sunglasses? Transport?” usw….) bin ich rechtzeitig zu Weihnachten auf eine nahe gelegene Insel geflohen, auf der es kein Internet und Strom nur zwischen 18 und 23 Uhr gibt und wo man sich nur zu Fuß oder im Wasser fortbewegen konnte – es war traumhaft!!!

 

Auf der ganzen Insel gibt es bisher nur 5 Unterkünfte, alle ähnlich rustikal mit „Bucket-Shower“, also keiner richtigen Dusche, sondern man hat nur eine kleine Schüssel, mit der man sich das kalte Wasser aus einem Fass über den Körper giesst (ihr kennt ja sicher alle die „Ice-Bucket-Challenge“ – also so ähnlich ;-)), und offenen Stelzen-Bungalows mit Strohdächern und Moskitonetz.

Zur Tagesgestaltung hat man die folgenden Möglichkeiten: 
  • Auf der Hängematte liegen und schlafen oder lesen
  • In der Bar sitzen und lesen, sich unterhalten oder Karten spielen während man wahlweise eine Cocosnuss oder Bier oder sonstwas trinkt
  • Lecker essen (dazu später noch mehr)
  • Schnorcheln oder Schwimmen
  • Mit den Kätzchen und Welpen spielen bzw. sie streicheln
  • Zur nahe gelegenen Absinth-Distillery laufen und einen trinken
  • Ca 20 Minuten zum „Long Beach“ laufen
  • Ca 20 Minuten durch den Dschungel zum „Naked Beach“ laufen
  • Ganz verrückte haben sich ein Kayak ausgeliehen habe ich gehört ;-)
 

Leider wird es die Koh Ta Kiev in dieser Form bald nicht mehr geben, da eine Chinesisch-Malaysische Firma die Insel für 99 Jahre gepachtet hat und sie „entwickeln“ will…(mehr will ich dazu gar nicht schreiben, weil ich sonst schlechte Laune bekomme!!!!)

 

Alle Gäste, Lebensmittel, Putzsachen, Wasser, Eis zum Kühlen (da es auch keine Kühlschränke gibt) usw. müssen mit Fischerbooten auf die Insel gebracht werden, was schonmal ein wahnsinniger logistischer Aufwand ist. 

 
 
 
 
 

 

Aber was hier von den Leuten mit den wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln geleistet wird, ist einfach nur grandios. Die Küche ist ein Bretterverschlag, aber es werden jeden Tag zauberhafte Menüs gekocht (die Anlage ist unter Französischer Leitung und alle Mitarbeiter superlieb ;-)). An Heiligabend gab es zum Beispiel ein 3-Gänge-Menü, das ich euch nicht vorenthalten will …. dass es saulecker und toll angerichtet war versteht sich von selbst: 

 

Vorspeise: 

Tintenfisch-Tempura und Kingfisch-Tartare (Leo sagt es sei „Königsdorsch“)

 

Hauptgang: 

langsam gebratene Ente mit Rotwein-Pilz-Sauce und Kartoffel- und Kürbis-Püree

 

Dessert: 

warmer Limetten-Kuchen auf einem Saucenspiegel und Rambutan

 
 

Auch an den anderen Tagen war das Essen immer fantastisch – von Thunfisch über superzartes Schweinefleisch mit immer unterschiedlichen Beilagen und Gemüse/Salat…..hach, ich komme schon wieder ins Schwärmen…..

 
 

Nach 5 Nächten habe ich mich dann schweren Herzens entschieden, wieder aufs Festland zu fahren, um erstmal die anderen wichtigen Orte wie Phnom Penh und die Tempel von Angkor zu sehen, aber ich werde ziemlich sicher am Ende meines Aufenthaltes hier noch einmal für ein paar Tage in bzw. auf diesem Juwel verbringen (falls nichts anderes dazwischen kommt – man weiß ja nie).

 
 

Hier noch ein paar Bilder: 

 
Blick von meinem Schlafsaal aus
 
 
mein Bettchen
 
 
die Bucht
 
die Bucht
 
Die Absinth-Distillerie
ein Sonnenuntergang
nur um ein paar Bilder zu speichern und zu schreiben ;-)
 
der Weg zum “Naked Beach”
 
ein kleiner Teil des Naked Beach

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