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Brasilien – São Paulo

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Nach einer über 50stündigen Odyssee von Sydney über Perth und Abu Dhabi bin ich endlich in São Paulo und damit auf dem dritten Kontinent meiner Weltreise angekommen (was tut man nicht alles um Geld zu sparen ;-)).

Die Zeit habe ich mir übrigens vertrieben mit:

  • 18 Folgen diverser Sitcoms (Big Bang Theory, 2 and a half men, Friends, New Girl, The odd couple, Mam)
  • 7 Filmen (die Auswahl bei Etihad war extrem schlecht, bei Virgin Australia dagegen viel besser – das gleiche gilt für die Serien)
  • den aktuellen Alben von den Foo Fighters und Blur
  • 5 Mahlzeiten und 1 Snack in den Flugzeugen sowie Abendessen und Frühstück im Flughafen Abu Dhabi (hatte 9 Stunden Aufenthalt dort – entsprechend gab es Gutscheine fürs Essen)
  • 3 Wein, 3 Bier, 1 Gin Tonic, 3 Ginger Ale, 2 Kaffee, 2 Cola und ganz viel Wasser
  • dem Versuch einzuschlafen

Wen es interessiert, die Flüge haben 5 (Sydney – Perth), 11 (Perth – Abu Dhabi) und 15 Stunden (Abu Dhabi – São Paulo) gedauert…

Jetlag habe ich zum Glück keinen gehabt (bin aber auch zur richtigen Zeit ins Bett und hab mir den Wecker auf 8 Uhr gestellt) und bin nun seit über einem Jahr erstmalig zeitlich hinter euch.

Jetzt aber zum eigentlichen Thema…São Paulo… Meine Vorurteile haben sich mal wieder nicht bestätigt – alles viel geordneter, moderner und sicherer als gehofft oder befürchtet. Am Flughafen habe ich ohne Probleme die Bushaltestelle für den lokalen Bus zur Metro-Station gefunden und mich nur gewundert, wieso es 2 verschiedene Schlangen zum Anstehen gibt (Schlangen zum Anstehen sind ja eher so ein japanisches Ding, aber hier ist das auch alles ganz geordnet) – Antwort eines Brasilianers, der immerhin ein bisschen Englisch konnte: „Die erste Schlange ist für den Bus in dem es nur noch Stehplätze gibt, also warten wir auf den nächsten Bus“. Kaum ist der erste Bus weggefahren hat sich die Schlange nach links Richtung Bordsteinkante bewegt und alle sind der Reihe nach in den nächsten leeren Bus eingestiegen. Der nette Mann hat mich dann sogar noch zur U-Bahn gebracht, weil er mit der gleichen Bahn gefahren ist, hat sich mit mir zusammen am Ticketschalter angestellt und mir beim Aussteigen noch genau erklärt, in welche U-Bahn ich wechseln muss. Bei den U-Bahnen gibt es übrigens Absperrungen, damit die Menschen geregelt in die Züge steigen können und man merkt dort auch gar nichts von dem Brasilianischen Temperament, es geht alles sehr ruhig zu.

São Paulo ist riesig, wie man hier sehen kann (und es sieht in alle Richtungen so aus)…

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…hat aber auch ein paar schöne alte Gebäude….

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…einen großen Park mit vielen Museen…

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…Streetart…

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…und ganz dick belegte Sandwiches gibts hier auch…

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Und schaut mal, was ich noch gefunden habe ;-)))

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Habe mir auch das Fußballmuseum in dem folgenden Stadion angeschaut:

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Zu einem Fußballspiel habe ich es leider nicht geschafft, ich war eigentlich mit 2 US-Amerikanern aus meinem Hostel verabredet zu einem Ligaspiel zu gehen, aber die haben mich versetzt und alleine habe ich mich dann doch nicht getraut mitten in der Nacht (das Spiel war um 22 Uhr) mit der U-Bahn ans andere Ende der Stadt zu fahren, um mir ein Derby anzuschauen. Vor allem, weil ich die Sprache nicht kann und hier erschreckend wenig Leute Englisch sprechen, also selbst die jungen Menschen nicht. Schade, aber so ist das halt…gibt einfach ab und zu Situationen, in denen es doof ist, alleine zu reisen ;-).

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4 Comments

  1. Simone

    Riiiiesig. Ist gar kein Ausdruck! Ich kenne nur den Flughafen, beim Drüberfliegen sieht man auch nur Häuser… In solchen Dimensionen kann man hier gar nicht denken. Da ist Hamburg echt mini dagegen. Schlange stehen tun die Argentinier auch am Bus. Frauen werden auch gern mal vorgelassen?, dem Macho sei Dank. Dafür ist der Straßenverkehr um so wilder. Das ist in S.P. bestimmt auch so. Das mit dem Fußball klappt bestimmt noch irgendwo. ⚽?

    • Diana

      Zum Glück war die “Innenstadt” überschaubar und das Metrosystem sehr einfach. In den Straßen selbst hat es sich gar nicht so extrem groß angefühlt, da gab es auch ganz viele Straßen mit kleinen Häusern und Bäumen. Dann bin ich mal gespannt, ob mich die Männer in Argentinien gut behandeln ;-)

  2. Anja

    Schön, dass alles gut funktioniert hat. Tolle Fotos! Hab ne super Zeit dort. :)

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