Wie fast jeder Philippinen-Reisende bin auch ich in Bohol gewesen – warum es so bekannt ist? Es gibt die Chocolate Hills und die kleinsten Primaten, die Tarsiere.

Dazu hatte ich noch das Glück auf einer sehr entspannten kleinen Farm untergekommen zu sein, die nur ca 10 Minuten Fußmarsch von diesem hübschen Strand entfernt lag

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und wo es leckeres frisches gesundes Essen gab, hier z. B. das Frühstück…

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Aber ich war ja nicht wegen des Strandes und des Essens da (wobei sich das auch schon gelohnt hätte), sondern ich wollte die „Hauptattraktionen“ sehen – bei denen sich die Touristen dann auch in Scharen getummelt haben.

Ich habe mich um Geld zu sparen und nicht jeden Mist wie Schmetterlingsfarm, Python-Farm, Bienen-Farm etc. mitmachen zu müssen nicht einer Gruppentour angeschlossen, sondern bin auf eigene Faust mit dem Bus Richtung Carmen zu den Chocolate Hills gefahren. War auch ganz einfach, da alle Leute auf den Philippinen sehr gut Englisch sprechen und wahnsinnig hilfsbereit sind.

Dort sah es dann so aus

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Danach bin ich (leider) auch zu einem „Tarsier-Rehabilitation-Center” gefahren, was mir im Nachhinein leid tut, da hier den ganzen Tag Menschenmassen durch den ca 300m langen Rundweg laufen und die Tiere, die nachtaktiv sind und tagsüber nur schlafen wollen, ganz verschüchtert auf den Bäumen saßen. Aber da es diese kleinen Tierchen nur auf Bohol gibt, will sie leider jeder sehen. Hiermit entschuldige ich mich nochmals offiziell bei ihnen, dass ich den Schmarrn auch mitgemacht habe!!!

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Von Bohol aus bin ich dann mit der Fähre nach Cebu City und von dort nach Kuala Lumpur geflogen (irgendwie muss man ja leider nach 30 Tagen wieder raus ;-)), auf dem Flug gab es dann noch diesen gigantischen Ausblick, den ich euch nicht vorenthalten will – der höchste Berg Südostasiens (Mount Kinabalu auf Borneo) höher als die Wolken…wunderschön!!!

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