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Argentinien – Mendoza und Aconcagua

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Mendoza ist vor allem für zwei Sachen bekannt – für Wein und als Ausgangspunkt für die Straße nach Santiago de Chile, die an dem höchsten Berg Südamerikas und damit dem höchsten außerhalb des Himalayas vorbei führt. Da der Grenztunnel aufgrund Schnee und Eis für 4 Tage gesperrt war und niemand wusste, wann er wieder aufgemacht wird, habe ich Santiago de Chile und Valparaiso von meiner Liste gestrichen und habe von Mendoza nur einen Tagesausflug in die Berge gemacht um danach über Salta im Norden von Argentinien nach Chile zu fahren (aber dazu dann beim nächsten Mal mehr).

Wer an einem Sonntag oder Feiertag in Mendoza ankommt wundert sich, dass in dieser Großstadt so gar nichts los ist. Fast alle Geschäfte haben geschlossen und  kaum jemand ist auf der Straße unterwegs. Da ich gesundheitlich etwas angeschlagen war, hat mich das allerdings nicht weiter gestört, außer, dass der einzige offene Supermarkt 30 Minuten zu Fuß entfernt war, wo ich mich mit Zwieback und Kräckern eingedeckt habe. Pünktlich zu meinem Geburtstag habe mir aber ein Eis und ein schönes Steak mit Rotwein gegönnt.

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Daraufhin ging es mir am nächsten morgen schon viel besser, das Wetter war toll und ich habe mich auf den Weg in die Weinregion, genau genommen nach Maipu zu dem bekannten Fahrrad-Verleih Mr. Hugo gemacht. Praktischerweise hatte mein Hostel ein Angebot, dass man ab 4 Nächten einen Gutschein für das Fahrrad-Leihen bekommt und da ich die ersten beiden Tage sowieso nicht viel gemacht habe, hat das sehr gut gepasst . Im Bus habe ich noch 2 nette Südafrikanerinnen kennengelernt, mit denen ich zusammen ein paar Weingüter abgeklappert habe. Leider machen diese schon um 17 Uhr wieder zu, so dass man möglichst sehr früh anfangen muss zu trinken ;-).

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Mit dem Fahrrad kommt man vorbei an hübschen Weinfeldern (Berge gibt es hier nicht ;-)) und an Olivenhainen.

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Wen es interessiert – ich war bei MEVI (die haben eine sehr schöne Terrasse und günstige Weinproben), danach bei Trapiche (dem größten Weingut) und dann noch in einer Weinbar. Und ich kann mich nur „Herrn Lehmann“ (der aus dem Buch von Sven Regener) anschließen – wenn man trinkt, vergeht die Zeit schneller ;-).

Da wie bereits erwähnt der Grenztunnel nach Chile gesperrt war, habe ich eine Tagestour von Mendoza aus zu dem höchsten Berg Südamerikas gemacht. Hier noch ein paar Eindrücke davon – wie überall in Argentinien und Südamerika eine wahnsinnig beeindruckende und wunderschöne Landschaft! Und einen Condor habe ich auch gesehen :-))).

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Hier im Hintergrund (unter den Wolken) ist er übrigens der Aconcagua– 6962 m hoch.

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Auf dem Rückweg sind wir noch an der Inka-Brücke vorbeigekommen, einem UNESCO Weltkulturerbe.

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Am nächsten Abend ging es dann mit dem Nachtbus weiter nach Salta…

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3 Comments

  1. Marcus

    Die Zeit vergeht langsamer, wenn man betrunken ist.
    Gruß aus der Küche! ;-)

    • Diana

      Hat der Schweinebraten eine Kruste? Die wird ja überschätzt ;-)!
      Vorschlag: Im Frühjahr oder Sommer 2016 machen wir eine Fahrradtour zu diversen Weingütern am Main entlang und dann schauen wir mal, ob die Zeit langsamer oder schneller vergeht…Einverstanden?

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